Stadt der kurzen Wege

Campus und Stadt im Kurzdurchlauf

 

Eine Viertelstunde von der Innenstadt zum Nordcampus radeln, einmal über den Wall zur Mathematik spazieren und von der Unibibliothek zur Privaten Fachhochschule nur die Straßenseite wechseln: In der kleinen Großstadt Göttingen gibt es keine langen Anfahrtszeiten. Zentrum des städtischen Lebens bildet die Fußgängerzone: Hier läuft einem noch jedes Mal ein bekanntes Gesicht über den Weg.

Das Fahrrad - mobiles Aushängeschild der Stadt

Um Göttingen zu erkunden, bieten sich viele Wege an. Das beliebteste studentische Verkehrsmittel ist mit Abstand das Fahrrad. Nicht nur, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, ein Rad zu erwerben oder sich auszuleihen - auch hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es sich um das schnellste Vehikel handelt, das einen von Weende bis an den Kiessee bringt. Zudem erreicht man auf bequeme Weise Orte der Stadt, die mit dem Auto nicht direkt zu erreichen sind.

Der Bus - Göttingens Antwort auf Regenwetter

Bus-Fotoaufnahme der Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH

Konkurrenz machen vor allem bei schlechtem Wetter die Busse. Von West nach Ost, Süd nach Nord, von früh bis spät verbinden die 24 Buslinien nicht nur den Nord- und Südcampus mit den Stadtteilen sondern auch die Göttinger Sehenswürdigkeiten miteinander.

Vom Flanieren, Spazieren, Wandern und Laufen

Letztlich bleibt aber bei gutem Wetter festzuhalten, dass man auch ohne Behelfsmittel durch die Stadt spazieren kann, da das Meiste fußläufig zu erreichen und zentral gelegen ist. Ohnehin lernt man die Stadt erst in ihrer Fußgängerzone kennen, die mit ihren Eisdielen, Cafes, Geschäften sowie dem einrahmenden Wall viel zu bieten hat.