Stadt, die Wissen schafft

Spitzenforschung auf höchstem Niveau

 

Weil ganz Göttingen von der Wissenschaft bestimmt ist und es hier von Studierenden und Forschenden nur so wimmelt, ist es kein Problem, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen, egal, ob aus Uni, FH oder im MPI. Zusammenarbeit wird großgeschrieben: Viele Spitzenforschungszentren werden von mehreren Einrichtungen getragen. Ideale Bedingungen also für den aufstrebenden Nachwuchs.

Vom Klassenzimmer ins Labor

Der Einstieg in die Wissenschaft beginnt in Göttingen früh: Das Experimentallabor XLAB bietet Oberstufenschülern ganzjährig Kurse in Biologie, Physik, Chemie und Informatik an. Beim Experimentieren können die jungen Nachwuchsforscherinnen und -forscher Wissenschaft hautnah erleben und werden fit fürs Studium. Jährliche Highlights sind die Internationalen Science Camps in den Sommerferien mit Teilnehmenden aus aller Welt sowie das Science Festival Anfang des Jahres, auf dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Einblick in ihre aktuelle Forschung geben.

Göttingen Research Campus

Göttingen lässt Wissenschaftlerträume wahr werden: Fünf Max-Planck-Institute, das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum, das Deutsche Primatenzentrum und die Universität mit ihren 13 Fakultäten an einem Ort: kein Wunder, dass hier mehr als 40 Nobelpreisträger studiert oder geforscht haben. Ergänzt wird dieser „Göttingen Research Campus“ durch die anwendungsorientierte Forschung in den Fachhochschulen, die eng mit den regionalen Unternehmen zusammenarbeiten.

Göttinger Nobelpreiswunder

 

Göttingens weltweite Reputation ist mit dem höchsten Wissenschaftspreis verbunden:

Kein anderer europäischer Wissenschaftsstandort hat in den letzten 100 Jahren mehr Auszeichnungen vorzuweisen als Göttingen. Erst Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde die Universitätsstadt von wenigen amerikanischen Hochschulen überholt.

Seit 1905 erhielten insgesamt 44 Lehrende, Forschende und Ehemalige der Georgia-Augusta den begehrten Preis.

Robert Koch, Max Planck, Werner Heisenberg, Otto Hahn, Max Born und Maria Goeppert-Mayer sind nur wenige der prominenten Ausgezeichneten, deren Arbeiten Göttingen zum Nobelpreiswunder werden ließen.